Form noch nicht einmal 200 Jahren war Singapur nicht mehr als ein kleines Fischerdorf, welches von ein paar Fischerfamilien bewohnt worden war. Im Jahre 1819 gründete der Engländer Sir Thomas Stamford Raffles hier eine Niederlassung der britischen Ostindien-Kompanie und legte damit den Grundstein für den Stadt Singapur. Flächenmäßig ist Singapur der kleinste Staat in Südostasien gehört aber zu einem der dichtesten besiedelten Gebiete der Welt. In dieser Stadt leben mehr als 10 Millionen Menschen verschiedenster ethnischer Herkunft und machen diese Stadt zu einem Schmelztiegel der Kulturen. Aus der Kolonialzeit übrig geblieben sind prächtige Bauten direkt am Singapur River im Kolonialviertel.

Vom Staatsgründer Sir Thomas Stamford Raffles selbst wurde bereits im Jahre 1822 der botanische Garten von Singapur gegründet. Heute findet man in diesem botanischen Garten eine weltweit einzigartige Orchideensammlung und insgesamt mehr als eine halbe Million verschiedener Pflanzenarten. Innerhalb der Stadtgrenzen findet man auch den Bukit-Timah Reservat, welcher nur 12 km vom Stadtzentrum entfernt liegt und dennoch Dschungel in seiner unberührten Form bietet. Das Kampong Long gehört ebenfalls zu den wichtigsten Besucherzielen der Stadt. Der einstige Sitz des malaiischen Königshauses ist nicht nur architektonisch sehr reizvoll, sondern bietet auch viele Informationen zu der Entwicklung und der Kultur der moslemischen Gemeinde in Singapur. Auf Webseiten wie www.weltmetropolen-staedtetipps.de findet man eine reichhaltige Informationsquelle mit vielen Reise Tipps für Singapur.

Doch Singapur bietet nicht nur eine moderner und aufregende Weltstadt, sondern als Inselreich auch viele unberührte kleine Eilande mit unberührten weißen Sandstränden. Innerhalb kurzer Zeit kann man der Stadt entfliehen und einen Inselurlaub wie auf den schönsten Postkarten machen.