Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn man sich alles leisten kann, was man zum Leben braucht und dann immer noch einen Teil seines Einkommens aufs Sparkonto oder auf die hohe Kante legen kann, um es für schlechte Zeiten parat zu haben oder auch um damit in den nächsten Urlaub zu fahren. Aber leider gelingt es nicht jedem sein Geld anzusparen, denn manche haben das Problem, dass sie zu viele Mäuler zu stopfen haben, irgendwelche Ratenzahlungen die Einnahmen auffressen oder irgendetwas im Haus oder der Wohnung repariert werden muss, weshalb das ganze schöne Geld dafür drauf geht. Oder die Großeltern sind fürchterlich krank geworden und müssen gepflegt werden, weshalb das zweite Einkommen des Parnters vorrübergehend nicht mehr verfügbar ist, oder aber man muss die Großeltern in ein Pflege- oder Altenheim verfrachten, weil man es einfach nicht schafft sich um sie zu kümmern, doch das kostet auch Geld und das nicht gerade wenig. Also heißt es nur noch: Her mit einem Zweitjob

Eine Bandbreite an Chancen

Wenn man sich immer fleißig umsieht, dann wird man normalerweise auch schnell fündig und kann eine zweite Arbeitsstelle bekommen, die mit der ersten nicht im Konflikt steht. Nur leider sieht es mit solchen Arbeitspläzen nicht immer rosig aus und die Frage bleibt dann immer noch, ob es nicht irgendwann zu viel wird. Man ist ja schließlich keine Maschine, sondern nur ein ganz gewöhnlicher Mensch, der auch seine Auszeiten braucht und nicht ständig und überall nur arbeiten kann.

Auch wenn man eine erfolgreiche Heimarbeit leistet, kann es einigen Menschen ganz schnell zu viel werden, wenn sie sich so sehr in die Arbeit reinhängen, es aber mit dem Verdienst einfach nicht funktionieren will. Wenn man dann so viel gearbeitet hat und der finanzielle Erfolg ausbleibt, dann ist das für viele Menschen nicht nur traurig, sondern sogar richtig depremierend. Sie wollen aufgeben und ertragen diesen ganzen Stress nicht mehr, wenn sie aber noch etwas länger durchgehalten hätten, wäre der Erfolg vielleicht gekoimmen, oder wenn man sich das Projekt noch einmal näher angeschaut hätte, dann wäre man vielleicht auf den Denkfehler gekommen, der für die Misere gesorgt hat.

Vorsorgen

Daher ist es nie verkehrt, wenn man sich rechtzeitig auf solche Fälle vorbereitet. Irgendwann ist es bei fast allen Großeltern soweit, dass sie sich nicht mehr selbst versorgen können und dann müssen ihre Kinder dafür Sorge tragen, dass sie es im Alter noch gut haben, zu Essen bekommen, gepflegt werden, eventuell auch noch gewaschen werden müssen, oder sie werden eben in ein entsprechendes Altenheim gebracht, wo man sich um sie kümmert. Da nicht jeder das Glück hat und im Lotto gewinnt, wäre es klüger, wenn man jedes Mal einen Teil für die Eltern zur Seite legt, um davon dann ihre Unterkunft in einem Seniorenstift bezahlen zu können.