Unter Nebenjobs ist besonders das Modeln bei vielen, vor allem jungen Menschen, beliebt. Man schießt ein paar Fotos und wird dafür auch noch gut bezahlt. Nur was muss man mitbringen, um erfolgreich zu werden? Was muss man machen, um den Schritt ins harte Modelgeschäft zu schaffen?

Die körperlichen Voraussetzungen müssen natürlich gegeben sein. Vor allen Dingen sind die Körpergröße und die Proportionen entscheidend. Wer zu klein ist, wird keine Chance haben, für Designer zu laufen. Das äußere Erscheinungsbild sollte natürlich wirken. Gefärbte Haare oder unnatürliche Bräune wirken billig und künstlich. Die Haare sollten gestärkt und gepflegt aussehen. Damit der Fotograf und der Stylist genügend Möglichkeiten haben, dass Model in Szene zu setzen, sollte auf Körperschmuck oder Tattoos verzichtet werden. Die Kreativität des Designers wird dadurch ebenfalls eingeschränkt. Models mit einem speziellen Typ werden seltener gebucht. Für eine Agentur bedeutet das Geldeinbußen.

Analog zum Aussehen sind Vertrauen und Zuverlässigkeit die wichtigsten Eigenschaften eines jeden professionellen Models. Fotoshootings im Freien stellen für den Fotografen eine besondere Herausforderung dar. Das gewünschte Bild kann meist nur unter besonderen Lichtverhältnissen geschossen werden, die wiederum nur zu einer bestimmten Tageszeit auftreten. Wenn das Model ausfällt, kann für das mehrköpfige Team ein kompletter Drehtag ins Wasser fallen und erhebliche Kosten verursachen. Pünktlichkeit wird daher in der Modelbranche großgeschrieben.

Wer den Voraussetzungen entspricht, schafft sich gute Chancen bei einer Agentur unter Vertrag genommen zu werden. Ob es für eine Weltkarriere reicht, hängt von vielen Faktoren ab. Ein langer Atem und viel Glück haben jedoch noch nie geschadet.

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