Poker ist zwar kein reines Glücksspiel, aber man kann jede Menge Geld verlieren. Bevor man das erste Mal um richtiges Geld spielt, sollte man sich schon sicher sein, dass man es kann. Wenn man es beherrscht, sollte man wiederum wissen, wann man aufhört. Beim Pokern ist das nämlich nicht so leicht. Es stecken schon sehr viele Menschen in der Suchtberatung, weil sie sich in Sachen Pokern nicht mehr beherrschen können. Das kommt leider in den besten Familien vor. Es gibt einen kleinen Trick, der bei vielen Casinospielern hilft. Zuerst legt man ein Budget fest. Zum Beispiel man darf an einem bestimmten Abend 100 Euro verspielen. Gewinnt man etwas, darf man den Gewinn natürlich wiederum verspielen. Aber, man darf auf keinen Fall zum Geldautomaten laufen.  

Aufhören, wenn es am schönsten ist 

Natürlich hört man immer dann auf, wenn es am schönsten ist. Diese Regel gilt fast überall im Leben. Hat man einmal eine Glücksphase, wird diese auch irgendwann wieder enden. Hat man viel Geld gewonnen, sagt man danke und verschwindet. Beim Echtgeld Poker hört das Glück irgendwann auf. Das ist Murphys Gesetz. Außer, man ist wirklich eine Ausnahme. Aber dann kennt man sich schon von anderen Spielen. Ob man es riskiert oder nicht, bleibt jedem selber überlassen. Trotzdem sollte man es nicht herausfordern. Sonst verliert man am Ende alles. Mit einem Limit ist man immer bestens verdient. Das gilt natürlich auch beim Online Poker. Sobald etwas abgebucht wurde, versteckt man die Kreditkarte am besten im Safe. Dort bleibt sie auch.