Herzlich Willkommen auf Katzenpower.com

Schön das du den Weg auf meine Homepage gefunden hast.

Eine Hauskatze bereichert das Leben einer Familie ungemein. Jeder Tagesablauf ist anders, es ist immer einer da wenn man nach der Arbeit in seine vier Wänden heimkommt. Die Katze hört dich, kommt daraufhin zur Tür gelaufen und heißt dich damit Willkommen. So wie unserer Kater, den möchten wir absolut nicht mehr missen. Der kleine Vierbeiner, verbringt die meiste Zeit mit schlafen, aber wenn er dann einmal wach ist, stellt er die Wohnung auf dem Kopf und spielt mit allem was nicht Niet und Nagelfest ist.

In ihren Wesenszügen unterscheidet sich die Katze erheblich vom Hund. Die Katze als falsch und heimtückisch zu bezeichnen, beruht jedoch auf einem traurigen Missverständnis. Ihre Verhaltensweisen entspringen ihren artspezifischen Trieben und Instinkten und sind weder besser noch schlechter als bei anderen.

Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Ein dazwischen gibt es nicht. Diese lieblichen Augen vergisst man nicht, wenn sie schnurren und scheinbar nur Gutes wollen, um dann ganz plötzlich zum Angriff überzugehen.

Herkunft und Geschichte

“Die Geschichte der Hauskatze beginnt schon vor rund 4000 Jahren im alten Ägypten. Dort hatten die Menschen die Vorzüge der geschickten Falbkatzen entdeckt und sie als Mäusefänger in ihr Haus und ihre Kornspeicher gelassen. Die wilden Katzen wurden so domestiziert und von den Ägyptern geschätzt und verehrt. Genetische Untersuchungen belegen, dass die Falbkatze wahrscheinlich die „Urmutter“ der heutigen Hauskatze ist, aber auch die in Ägypten und Südasien verbreitete Rohrkatze mischte vermutlich in der Ahnenreihe mit. Sie diente den Ägyptern nicht so sehr im Haus, sondern war als Jagdbegleiter abgerichtet, um Beutetiere aus dem dichten Gebüsch zu holen. Die Verehrung für die nützlichen Tiere kannte bei den Ägyptern keine Ehre. Starb die Hauskatze, wurde sie einbalsamiert und als Mumie liebevoll von ihren Besitzern bestattet. Durch die Seefahrt kam die Hauskatze dann nach Europa. Julius Cäsar soll sie auf seinem Feldzug nach Gallien im Gepäck gehabt haben. Die anpassungsfähige Katze verbreitet sich rasch. In Mitteleuropa wurde sie bald ein gern gesehener Gast, der die Vorräte vor Schädlingen schützte.

Hättest du es gewusst?

Im Mittelalter änderte sich das positive Bild plötzlich: Die Hauskatze mutierte durch Aberglauben zur Verkörperung des Bösen, sie wurde gefürchtet und verfolgt. Bis in die viktorianische Epoche war ihr Ruf zwiegespalten: Im weltberühmten Kinderbuch „Alice im Wunderland“ (1869) des englischen Schriftstellers Lewis Caroll verkörperte die „Lachkatze“ die Falschheit und das Gemeine schlechthin. Glücklicherweise ist die Hauskatze inzwischen schon längst wieder völlig rehabilitiert.”
(Quelle:Hauskatze.de)

Unser Kater jedoch kommt manchmal einem Hund gleich, in wie fern diese Aussage zutrifft könnt ihr in aller Ruhe nachlesen. Hier werden Tagesabläufe und Erlebnisse dokumentiert, die unser Kater Charlie uns den lieben langen Tag zumutet. Auch eine Galerie mit Bildern wird hier separat gezeigt und dargestellt. Die Galerie ist unterteilt in mehreren einzelnen Kategorien, dieses soll dafür dienen um den Überblick zu gewährleisten.

Gerne kannst du auch einen Artikel schreiben, über deine eigenen Erlebnisse mit deinem Haustier berichten. Das muss nicht unbedingt eine Katze oder ein Kater sein. Egal was für ein Tier. Es gibt bestimmt etwas schönes zu erzählen. Da bin ich mir ganz sicher.

Wir freuen uns über viele sinnvolle Kommentare und Anregungen.