Wer kennt es nicht? Man fährt mit dem Motorrad oder mit dem Auto und die Sonne blendet. Inzwischen kann man beim Auto einen oberen Teil der Windschutzscheibe tönen, damit die Sonnenstrahlen nicht mehr blenden können. Bei Motorrädern gibt es mittlerweile vergleichbare Möglichkeiten. Getönte Motorradvisiere sind eine Variante, die mittlerweile viele Motorradfahrer wählen, um das Problem der Blendung aus dem Weg zu räumen. Eine andere Version beim Motorradfahren ist die Benutzung von visierlosen Helmen wie zum Beispiel ein Crosshelm in Verbindung mit Sonnenbrillen.

Diese Sonnenbrillen haben oft Folien als „Brillengläser“, die man danach abreisen und neue befestigen kann. Dies ist sehr viel einfacher als einen Helm zu putzen.

Ein weiteres Problem beim Autofahren ist, dass die Frontscheibe oft beschlägt. Dieses Problem kann man aber schon seit sehr langer Zeit durch Luftzufuhr beheben. Beim Motorradfahren ist dies leider nicht so einfach. Hersteller haben mittlerweile die Visiere mit einer Antibeschlag-Beschichtung ausgerüstet. Dies ist sehr wichtig, weil was passieren würde, wenn man bei Regen auf einmal auf dem Motorrad nichts mehr sehen würde, schlimm ausgehen könnte. Weiterhin versucht man Kratzer zu vermeiden, denn scheinbar kleine Kratzer können große Auswirkungen haben, wie zum Beispiel eine Irritation des Motorradfahrers oder die Einschränkung der Sichtbarkeit des Fahrers. Man stelle sich nur mal vor, man würde Motorrad fahren und bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn nichts mehr sehen, weil das Visier beschlägt. Was würde man tun? Bremsen oder Weiterfahren? Daher sollte schon beim Kauf auf gute Qualität sowie eine Antibeschlag-Beschichtung und ein kratzfestes Motorradhelm Visier geachtet werden, um stets die höchste Sicherheit beim Motorradfahren gewährleisten zu können.