Die Herkunft der Hydrokultur basiert auf dem griechischen Wort Hydro, welches Wasser bedeutet, wobei bedacht wurde, wie man die Hydrokultur Pflanzen am besten und am unkompliziertesten mit Wasser oder allgemein mit Feuchtigkeit versorgen kann, und das über eine längere Zeitspanne hinweg. Praktisch ist es, dass man an der Ablesevorrichtung des Wasserstandes erkennen kann, ob die Zimmerpflanzen noch genügend versorgt sind und auch in Büros, Praxen oder in Hotelzimmern, sind Hydrokulturpflanzen sehr geschätzt, denn sie sind sauber und verursachen kaum Arbeit. Etliche Profigärtner schätzen Hydrokultur besonders für eine langlebige Innenraumbegrünung, die vielleicht beim Kauf etwas teurer als Topfpflanzen in traditioneller Erde, jedoch dafür anschließend viel länger haltbar und leicht zu pflegen sind. Hydrokulturpflanzen schaffen überall ein sehr wohliges Raumklima, sind gleichzeitig auch besonders dekorativ, und können dazu beitragen ein edles Ambiente zu kreieren. Tipps zur entsprechenden Art der Pflanzenversorgung gibt es in vielen Formen, wie beispielsweise Fachbüchern, Magazinen sowie im Internet, und auch ein Gärtner ist natürlich ein optimaler Ratgeber, der immer gefragt werden kann. Es gibt eine Menge an Zubehör, welches gekauft werden kann, wie Töpfe und Pflanzenbehälter in verschiedensten Größen und Formen, sowie Tonsubstrate, Dünger und Pflegemittel. Bei den Substraten gibt es viele Unterschiede, denn nicht alle sind für alle Pflanzen geeignet, dafür sollte sich jeder Pflanzenhalter wichtige Informationen besorgen. Es gibt des Weiteren Hydrokultur für das Gartenteichbecken, die sich von der restlichen Hydrokultur unterscheidet, da sie zum Einen draußen verwendet und natürlich auch für andere Pflanzen gebraucht werden kann. Auch dass beim Gartenteichbecken oft Fische gehalten werden, wurde hier miteingerechnet, weshalb hier vollkommen andere Materialien genutzt werden, damit es nicht nur Mensch und Pflanze, sondern auch den Fischen gut geht.