Es gibt eine Sache, die alle erfolgreichen Web-Marketer gemeinsam haben: Sie sind allesamt talentierte Schreiber. Wer sein Produkt im Internet etablieren, sprich an den Mann bringen will, der muss die Grundtechniken des Schreibens beherrschen und darüberhinaus die Fähigkeit aufweisen, Menschen motivieren zu können um damit letztendlich im Kunden die entscheidene Kauflust wecken zu können. Und das gelingt nur mit Webtexten, die auch wirklich verkaufen! Das

In diesem Artikel lege ich Ihnen 3 geheime Regeln nahe, die Sie dazu befähigen, famose Produktletters erstellen zu können die Ihre Einnahmen schon bald in ungeahnte Höhen schnellen lassen werden.

Regel 1: Glauben Sie an Ihr Produkt

Es spielt wahrlich keine Rolle, wie viele Seminare zum Copywriting besucht wurden oder wie viele Bücher zum Webtexten im Wandregal stehen..wer nicht an sein Produkt glaubt, kann nur generische, ja beinahe prosaische Texte verfassen, die nicht in der Lage sind, Emotionen zu wecken. Nur wenn der Gedanke an Ihr Produkt, ehrliche Begeisterung in Ihnen auslöst,werden Sie Ihre potentiellen Kunden mitreissen, wirklich nur dann! Sachliche Informationen sind schön und gut, aber der Kunde will vorallem auch überzeugt werden, dass er mit diesem Produkt seine Wünsche erfüllen kann und einen spürbaren Vorteil hat. Er muss glauben, dass das Produkt sein Geld absolut wert ist! Und das geschieht in 99 Prozent aller Fälle über die emotionale Schiene.

Ich gebe Ihnen am besten ein kleines Beispiel zur Veranschaulichung:

Nehmen wir einfach mal an, Sie wollen ein eBook mit dem Titel “So werden in nur 90 Tagen ein Profi im Artikel schreiben” vernarkten. Sie haben dieses Buch nie gelesen und können den Content demnach nicht wirklich reflektieren. Das Buch ist also nur wieder ein Affiliate-Produkt,an dem Sie Kommissionen verdienen möchten, aber selbst nicht interessiert sind. Wie die meisten eröffnen auch Sie eine neue Website um das Buch dort einer breiten Leserschaft zu präsentieren. Sie wenden alle Standard-Tipps zum Webtexten , die Sie aus Büchern erfahren haben, gewissenhaft an, wie z.B. aussagekräftige Überschriften setzen, kurze und kernige Absätze verwenden, positive Assoziationen erzeugen etc…Sie erwarten schon während des Schreibens, dass Sie später ein Vermögen mit den Verkäufen verdienen werden. Also warten Sie gespannt…und warten und warten und warten. Und was passiert?…rein gar nichts!

Können Sie sich auch vorstellen, warum das ausgerechnet Ihnen passieren musste?

Wahrscheinlich ja, das Problem ist, dass Sie nicht an das Produkt glauben sondern es nur verkaufen wollen. Alle Absätze beinhalten daher nur sachliche Worthülsen; wie könnte es auch anders sein, wenn man das Buch nie gelesen hat? Wie wäre der Salesletter aber eingeschlagen, wenn ihn ein Fan geschrieben hätte?

Die Leser von heute sind nicht dumm, sie machen nicht nur stets Preisvergleiche, nein, Sie lesen auch zwischen den Zeilen. Und wenn ein Webtexter nur um den heissen Brei redet, werden sie skeptisch und zögerlich beim Klicken des Bestellbuttons.

Eigentlich ist es auch ganz leicht nachzuvollziehen, wenn man nicht an sein Produkt glaubt, wie könnte man dann andere dazu bewegen, es zu tun?

Regel 2: Beantworten Sie die Frage “Was bringt mir der Kauf?”

“Was bringt es mir, wenn ich das Produkt kaufe?” schwebt den Lesern ständig vor Augen, wenn sie Ihren Salesletter lesen. Menschen sind eben so, jeder ist auf seinen Vorteil bedacht und potentielle Kunden vielleicht sogar noch stärker. Der Kunde will einfach erfahren, was er mit dem Produkt, dem iPad, dem Handy, dem Schlauchboot alles anfangen kann und wie es ihn bei der Ausübung seiner Lieblingsaktivitäten behilflich sein kann.

…Deshalb sollten Sie diese extrem wichtige Frage auch fokussiert betrachten und wahrheitsgetreu beantworten.

Machen Sie dem Leser seine derzeitigen Probleme und Sorgen bewusst und zeigen Sie ihm dann wie leicht & schnell sich diese durch Einsatz des Produktes beseitigen lassen.

Verraten Sie dem Kunden, wie er mit der neuen Lösung Geld und Zeit sparen wird und wie glücklich er sein wird, wenn er das Produkt gekauft hat weil sich schon nach kurzer Zeit alle Probleme wie in Luft aufgelöst haben.

Wenn der Leser eine innere Aufregung verspürt, sind Sie schon auf dem richtigen Weg, aber dieses Gefühl muss natürlich aufrecht gehalten werden. Hier scheitern viele Webtexter, weil sie die Texte zu lang ziehen und damit irgendwann Langeweile beim Kunden erzeugen.

Ich gebe Ihnen am besten wieder ein kleines Beispiel…

Nehmen wir an, Sie möchten ein Schlafmittel verkaufen.Also schreiben Sie einen Artikel zum Thema und veröffentlichen ihn im Internet. Im ersten Schritt analysieren Sie die Probleme und Folgen von Einschlafstörungen. Zum Beispiel erzeugen sie schlechte Laune, Konzentrationsmangel, Energiemangel bis zum Burnout-Syndrom.

Beschreiben Sie im nächsten Schritt so bildlich wie möglich, was für ein Alptraum Schlafmangel doch ist. Es muss im Leser der feste Wunsch entfacht werden, daraus zu wollen.

So weit so gut! Nun wird es Zeit, dem Kunden die Lösung zu präsentieren: Ihr Schlafmittelchen!

Erklären Sie am besten mit ganz einfachen Worten, wie schön es ist, wenn man sanft einschlafen kann wenn einem danach ist.Wie sie morgends mit einem Lächeln erwachen weil die Nacht so erholsam war. Keine lästigen Kopfschmerzen mehr und kein Energiemangel am Arbeitsplatz mehr!

Haben Sie gerade auch so ein Bild vor Augen?Ja, das ist die Wunderwaffe der Imagination! Nutzen Sie sie um positive Bilder im Kunden zu wecken und Ihr Produkt wird sich wie warme Semmeln verkaufen!

Kommen wir jetzt zur 3. und letzten Regel:

Regel 3: Schreiben Sie persönlich

Viele Amateur-Webtexter sind der Meinung, weil sich die Internetgemeinde für ihr Produkt interessiert, muss sie auch direkt angesprochen werden. Doch dies ist ein großer Fehler der oftmals Kunden kosten. Selbst wenn die ganze Welt Ihr Produkt haben wollte, müssen Sie so persönlich schreiben wie nur möglich! Das heisst im Klartext, wenn ich Ihren Salesletter lese, dann möchte ich das Gefühl bekommen, dass ich Sie schon lange kennen würde, dass Sie mein Freund, Nachbar oder Arbeitskollege sein könnten, der mir einen wertvollen Tipp geben möchte. Nur auf diese Weise haben Ihre Salesletter die Wirkung die nötig ist, einen extremen Start hinzulegen. Ihr Salesletter, Ihre Produktbeschreibung oder Werbetexte sollte freundlich und sympathisch gehalten sein. Im Idealfall ein paar Schmunzler beim Leser erzielen und letztlich Vertrauen erzeugen. Ihr Salesletter hat gewonnen, wenn ich nach dem Lesen den Wunsch verspüre, Sie auf Facebook zu adden.

Starten Sie den Salesletter also bloß nicht mit den Worten “Hallo, Allerseits!” sondern mit einer persönlichen Ansprache wie “Hallo, mein Freund”. Webtexten lernt man natürlich nicht über Nacht, aber es ist so wichtig, weil es in jeden Internet Marketing Strategie eine Rolle einnimmt. Das lernt man am erst, wenn man selbst viele Salesletter gelesen hat. Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen, deshalb: üben,üben und nochmals üben!