Saunagänger wissen, was für einen positiven Einfluss die Wärme einer Sauna auf den Körper nimmt. Doch nicht alle Menschen können die hohe Hitze in einer finnischen Sauna ertragen. Teilweise sind Temperaturen bis zu 100 Grad möglich. Dies führt bei einigen Nutzern zu Kreislaufproblemen. Doch auch Personen, die die finnische Sauna nicht nutzen können, haben die Möglichkeit zu saunieren. Die Infrarotsauna stellt die ideale Alternative dar, für Personen die hohe Hitze nicht vertragen.

Die Infrarotsauna Anwendung bewirkt eine bessere Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stärkt das Immunsystem. Auch gegen Erkältungserscheinungen und Grippe wird sie gerne und erfolgreich angewendet. Schon vor vielen Jahren wurden Infrarotlampen benutzt um gegen Erkältungen vorzugehen oder gezielte Punkte im Körper anzustrahlen, um durch die entstehende Wärme Schmerzen zu reduzieren.

Die Saunagänge in der Infrarotsauna laufen ähnlich ab, wie in der finnischen Sauna. Nachdem die Infrarotsauna sich 10 bis 15 Minuten aufgeheizt hat, kann man seinen ersten Saunagang beginnen. Vorab sollte man jedoch unbedingt warm duschen. Der Saunagang findet im Sitzen statt. Durch Flächenstrahler werden kurz- und langwellige Infrarotstrahlen erzeugt die eine wohltuende Wirkung auf den Körper haben. Die Strahlen erreichen eine Temperatur von bis zu 50 Grad und sind damit perfekt für Personen die hohe Hitze nicht ertragen. Der Saunagang darf ruhig bis zum einer halben Stunde dauern. Danach duscht man sich warm ab und startet den nächsten Saunagang. Die warme Dusche bewirkt, dass die Wirkung der Infrarotstrahlen verstärkt wird und die angenehme Wärme im Körper bleibt.